Amerikanisches englisch – wikipedia gas 2015

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Die Entwicklung des amerikanischen Englisch wird oft, ähnlich wie die Entstehung von Französisch oder Italienisch, die sich aus dem Lateinischen entwickelten, als Weiterentwicklung der Sprache des Mutterlands angesehen. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den beiden Standardvarietäten, dem britischen und dem amerikanischen Englisch, relativ wd gaster theme gering. Es besteht die Tendenz zur Annäherung ( Konvergenz) beider, ähnlich den lokalen Dialekten des Deutschen.

Die meisten Varietäten des amerikanischen Englisch weisen wie das schottische, irische und kanadische Englisch einen rhotischen Akzent auf, im Gegensatz zu den nicht-rhotischen Akzenten von England, Wales, Australien, Neuseeland und Südafrika. Einige regionale Akzente des Amerikanischen sind jedoch nicht rhotisch, wie diejenigen Neuenglands, New Yorks und von Teilen der Südstaaten.

Eine der auffälligsten Eigenschaften ist das electricity cost per kwh by country so genannte Flapping: Im Amerikanischen werden die Konsonanten(gruppen) t, tt und d zwischen zwei Vokalen in den meisten Fällen wie [ɾ] ausgesprochen, sofern der zweite Vokal unbetont ist (und bei d und t auch nach einem r), [2]; Beispiele: tomato [tʰəˈmeɪ̯ɾoʊ̯], pretty [ˈpɹɪɾi], lady [ˈleɪ̯ɾi] und order [ˈɔɹɾɚ]. Dies gilt auch für aufeinander folgende Wörter im Satz, wie z. B. I g et it. [ˌʔaɪ̯ ˈɡɛɾɪˀ].

• Zu [ɔ]: Normalerweise entspricht dem britischen [ɒ] das amerikanische [ɑ], wie z. B. in lot [lɑˀ], John static electricity diagram [dʒɑn] usw. Aber in einer Reihe von Wörtern wie cloth, lost, off, gone, dog, long, chocolate usw. weist AE gespanntes [ɔ] auf, wo BE ungespanntes [ɒ] zeigt: [kʰlɒθ, lɒst, ɒf, gɒn, dɒg, lɒŋ, t͡ʃɒkləˀ]. Bei vielen Wörtern herrscht Uneinigkeit unter Sprechern des Amerikanischen; das Wort on wird im Norden ( New York, Connecticut, New Jersey) [ɑn] ausgesprochen, im Süden ( Virginia, Nord- und Südkarolina) dagegen [ɒn~ɔən].

Der Wortschatz des amerikanischen Englisch enthält eine Reihe von Entlehnungen aus anderen Sprachen, wie etwa aus verschiedenen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner sowie aus den Sprachen der verschiedenen Einwanderergruppen. Dazu zählen z. B. potlach (dt. ‘wilde Party’) oder moccasin b games play online, tomahawk und wigwam, die allerdings inzwischen auch in anderen englischen Sprachvarianten eingegangen ist und nicht mehr ausschließlich typisch für das amerikanische Englisch sind. Beispiele für Entlehnungen aus europäischen Sprachen sind arroyo (dt. ‘Bach’) aus dem Spanischen, bureau (dt. ‘Kommode’) aus dem Französischen und fest (dt. ‘Festival’), auch in Bildungen wie filmfest, aus dem Deutschen. [7] Orthografische Unterschiede zum britischen Englisch [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]

• die Anpassung der Schreibung von Wörtern französischen oder lateinischen Ursprungs an ihre Aussprache: Wörter, die im britischen Englisch auf -re oder -our enden (wie bspw. centre gas stoichiometry practice oder colour), erhalten im Amerikanischen die Endungen electricity and magnetism physics -er bzw. -or (daher center und color). Zudem wird das Substantiv catalogue in den USA meist catalog und programme immer program geschrieben, aber einige Wörter, für die Webster dieselben Reformen vorgeschlagen hat, werden weiterhin meistens traditionell geschrieben, z. B. dialogue, dessen seltene reformierte Schreibung dialog in amerikanischen Wörterbüchern als Variante oder gar nicht erwähnt wird. [8] [9] [10]

• die unterschiedliche Verwendung der Endungen -ce und -se: Zum einen wird im amerikanischen Englisch für Wörter wie offense oder defense im Gegensatz zum britischen gas after eating eggs die Endung -se statt -ce gebraucht. Zum anderen entfällt die ansonsten übliche Unterscheidung zwischen dem auf -ce endenden Substantiv und dem auf -se endenden Verb in Wörtern wie practice und license, solange zwischen ihnen kein Unterschied in der Aussprache gemacht wird (also besteht der Unterschied weiterhin zwischen z. B. dem Substantiv advice und dem Verb advise).

• der ausschließliche Gebrauch des Suffixes -ize in Verben, die dies als eigenständige Endung haben (wie (to) organize oder (to) colonize); im Britischen können solche Verben ersatzweise auch mit -ise geschrieben werden. [11] (Wenn diese Buchstabenkombination nicht eine Endung, sondern teil eines längeren Stamms ist, wie z. B. in advertise, advise, surprise, wird sie auch im Amerikanischen immer mit s geschrieben.)

• die unterschiedliche Verwendung von verdoppelten Konsonanten: Zum einen wird ein Konsonant im amerikanischen gas leak chicago Englisch nur verdoppelt, wenn es einem betonten Vokal folgt, und dies wird konsequent auch beim Buchstaben L gemacht, so wie das Britische es unlogischerweise nur bei anderen Konsonanten macht; daraus ergibt sich, dass gewisse finite Verbformen, z. B. traveling (statt travelling) und chiseled (statt chiselled), vom britischen Englisch is there a gas station near me abweichen, während es bei controllable, compelling, offered und referred keinen orthografischen Unterschied gibt. Andererseits werden in Wörtern wie (to) enroll, installment oder skillful im Gegensatz zum britischen Englisch zwei L geschrieben, da es sich um das Hauptteil des Wortes handelt. Im Britischen wird umgekehrt z. B. sowohl das Wort skill als auch das Wort full vereinfacht geschrieben wenn sie als Hauptteil und Endung des Wortes skilful benutzt werden.

• die Bevorzugung kürzerer und vereinfachender Schreibweisen, die durch Änderung oder Wegfall bestimmter Buchstaben, die für die Aussprache unerheblich sind, erfolgen können; Beispiele hierfür sind mold (statt mould) und judgment (statt electricity and circuits ppt judgement) sowie plow und draft für das britische plough bzw. draught. Auch Wörter griechischen oder lateinischen Ursprungs werden häufig vereinfacht; Beispiele hierfür sind encyclopedia (statt encyclopaedia) und maneuver (statt manoeuvre).