Massenwirkungsgesetz – wikipedia gas and bloating pain

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Das Massenwirkungsgesetz wurde von den norwegischen Chemikern Cato Maximilian Guldberg und Peter on q gas station okc Waage experimentell ermittelt und 1864 in Norwegisch und 1867 in Französisch (mit ihren experimentellen Daten und einem modifizierten Gesetz) erstmals veröffentlicht. [2] Sie hatten das Massenwirkungsgesetz noch aus der so genannten „aktiven Masse“ hergeleitet (ein veralteter Ausdruck für die Aktivität), statt aus der Konzentration. Ihre Veröffentlichung fand lange keine große Beachtung. Der Ire John Hewitt Jellett kam 1873 zu ähnlichen Schlussfolgerungen [3] und Jacobus Henricus van ’t Hoff ebenfalls 1877. Insbesondere nach den Veröffentlichungen von Van ‘t Hoff (aber auch von anderen wie August Friedrich Horstmann) hatten Guldberg und Waage den Eindruck, dass ihre Arbeit nicht genug bekannt war [4] und gas quality comparison sie veröffentlichten 1879 im Journal für Praktische Chemie eine ausführlichere Darlegung in deutscher Sprache. Van ‘t Hoff erkannte deren Priorität danach an.

Die allgemeine Formulierung der chemischen Gleichgewichtskonstanten mithilfe des Massenwirkungsgesetzes lautet: [5] K = ∏ i a i ν i = exp ⁡ ( Δ G | G G ( T , p , N i , … ) − Δ G ∘ ( T , p , N i , … ) k B T ) , {\displaystyle K=\prod _{i}a_{i}^{{\nu }_{i}}=\exp \left({\frac {\Delta G|_{GG}(T,p,N_{i},\dots )-\Delta G^{\circ }(T,p,N_{i},\dots )}{k_{\mathrm {B} }T}}\right),}

Statt mit der Aktivität wird das Massenwirkungsgesetz häufig mit electric utility companies charge customers for der Stoffmengenkonzentration (Reaktionen in Lösung), dem Partialdruck (Reaktionen in einer Gasphase) oder dem Stoffmengenanteil aufgestellt, wodurch sich im Allgemeinen der Zahlenwert von K ändert. Das Massenwirkungsgesetz kann auch durch eine Kombination dieser Größen (Druck, Konzentration, …) ausgedrückt werden. Zur Unterscheidung fügt man im Index von K die Angabe der Größe, mithilfe derer K berechnet wurde ( K c für 5 gases found in the environment Konzentration, K p für den Partialdruck, K x für den Stoffmengenanteil), hinzu. Die verschiedenen Konstanten lassen sich durch einfache Beziehungen ineinander umrechnen.

Im Verlauf einer Gleichgewichtsreaktion nimmt gas lighting die Aktivität der Edukte ständig ab. Dadurch verringert sich auch die Geschwindigkeit der Hinreaktion. Gleichzeitig nimmt die Aktivität der Produkte ständig zu. Dadurch vergrößert sich die Geschwindigkeit der Rückreaktion. Sind schließlich beide Reaktionsgeschwindigkeiten gleich, wird in gleichen Zeitspannen ebenso viel Produkt wie Edukt gebildet, d. h., dass das Gleichgewicht erreicht ist.

k hin = κ k B T h exp ⁡ ( − G ‡ ∘ − G Reaktanden ∘ k B T ) {\displaystyle k_{\text{hin}}=\kappa {\frac {k_{\mathrm {B} }T}{h}}\exp \left(-{\frac {{G\ddagger }^{\circ }-G_{\text{Reaktanden}}^{\circ }}{k_{\mathrm {B} }T}}\right)} k rück = κ k B T h exp ⁡ ( − G ‡ ∘ − G Produkte ∘ k B T ) , {\displaystyle k_{\text{rück}}=\kappa {\frac {k_{\mathrm {B} }T}{h}}\exp \left(-{\frac {{G\ddagger }^{\circ }-G_{\text{Produkte}}^{\circ gas efficient suv 2013 }}{k_{\mathrm {B} }T}}\right),}

wobei h {\displaystyle h} das Planksche Wirkungsquantum ist, κ {\displaystyle \kappa } der sogenannte Transmissionskoeffizient in der Transition State Theory, G ‡ ∘ {\displaystyle {G\ddagger }^{\circ }} die Standard freie Enthalpie eines reaktionsspezifischen Übergangszustandes ist und e85 gas stations in houston G Reaktanden ∘ = ∑ i μ i ∘ N i {\displaystyle G_{\text{Reaktanden}}^{\circ }=\sum _{i}\mu _{i}^{\circ }N_{i}} die Standard freie Enthalpie der Reaktanden sind.

K = k h i n k rück = exp ⁡ ( − Δ G Reaktanden ∘ − Δ G Produkte ∘ k B T ) = exp ⁡ ( − Δ G ∘ k B T ) = exp ⁡ ( − ∑ i ν i μ i ∘ k B T ) , {\displaystyle K={\frac {k_{\mathrm {hin} }}{k_{\text{rück}}}}=\exp \left(-{\frac {\Delta G_{\text{Reaktanden}}^{\circ }-\Delta G_{\text{Produkte}}^{\circ }}{k_{\mathrm {B} }T}}\right)=\exp \left(-{\frac {\Delta G^{\circ }}{k_{\mathrm {B} }T}}\right)=\exp \left(-{\frac {\sum _{i}\nu _{i}\mu _{i}^{\circ }}{k_{\mathrm {B} }T}}\right),}

mit Δ G Reaktanden ∘ = G ‡ ∘ − G Reaktanden ∘ {\displaystyle \Delta G_{\text{Reaktanden}}^{\circ }={G\ddagger }^{\circ }-G_{\text{Reaktanden}}^{\circ }} , Δ G Produkte ∘ = G ‡ ∘ − G Produkte ∘ {\displaystyle \Delta G_{\text{Produkte}}^{\circ }={G\ddagger }^{\circ }-G_{\text{Produkte}}^{\circ }} und Δ G ∘ = G Produkte ∘ − G Reaktanden ∘ {\displaystyle \Delta G^{\circ }=G_{\text{Produkte}}^{\circ }-G_{\text{Reaktanden}}^{\circ z gas el salvador numero de telefono }} Homogene Lösungsgleichgewichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]

Dabei sind c(A), c(B), c(C), c(D) die molaren Gleichgewichtskonzentrationen der Edukte (im Nenner) bzw. Produkte (im Zähler). Sie werden auch häufig kurz als [A], [B], [C] und [D] notiert. Im Exponenten steht die stöchiometrische Zahl, also die Anzahl der Teilchen dieser Art, die für einen Formelumsatz benötigt werden, wobei ihre Vorzeichen entfallen, ohne extra Betragszeichen zu notieren.

Bei der Bildung von Iodwasserstoff aus elementarem Wasserstoff und Iod H 2 ( g ) + I 2 ( g ) ⇌ 2 H I ( g ) {\displaystyle \mathrm {{H_{2}}_{(g)}+{I_{2}}_{(g)}\rightleftharpoons 2\ {HI}_{(g)}} } stellt sich das Gleichgewicht gas explosion in texas K p = p 2 ( H I ) p ( H 2 ) ⋅ p ( I 2 ) {\displaystyle K_{p}={\frac {p^{2}\mathrm {(HI)} }{p\mathrm {(H_{2})} \cdot p\mathrm {(I_{2})} }}} ein.

Ist in einem Gasphasengleichgewicht die Teilchenanzahl der Produkte gleich der Teilchenanzahl der Edukte, so kürzt sich RT im Massenwirkungsgesetz heraus. Betrachtet man jedoch die Reaktion von Schwefeldioxid und gas zone pricing Sauerstoff zu Schwefeltrioxid 2 S O 2 ( g ) + O 2 ( g ) ⇌ 2 S O 3 ( g ) {\displaystyle \mathrm {2\ {SO_{2}}_{(g)}+{O_{2}}_{(g)}\rightleftharpoons 2\ {SO_{3}}_{(g)}} } mit K p = p 2 ( S O 3 ) p 2 ( S O 2 ) ⋅ p ( O 2 ) {\displaystyle K_{p}={\frac {p^{2}\mathrm {\mathrm {(SO_{3})} } }{p^{2}\mathrm {(SO_{2})} \cdot p\mathrm {(O_{2})} }}}

K p = [ c ( S O 3 ) R T ] 2 [ c ( S O 2 ) R T ] 2 ⋅ c ( O 2 ) R T = c 2 ( S O 3 ) c 2 ( S O 2 ) ⋅ c ( O 2 ) ⋅ 1 R T = K c ⋅ 1 R T {\displaystyle K_{p}={\frac {[c\mathrm {(SO_{3})} RT]^{2}}{[c\mathrm {(SO_{2})} RT]^{2}\cdot c\mathrm {(O_{2})} RT}}={\frac {c^{2}\mathrm {\mathrm {(SO_{3})} } }{c^{2}\mathrm {(SO_{2})} \cdot c\mathrm {(O_{2})} }}\cdot {\frac {1}{RT}}=K_{c}\cdot {\frac {1}{RT}}}

3 H 2 ( g ) + N 2 ( g ) ⇌ 2 N H 3 ( g ) {\displaystyle \mathrm gas block dimple jig {{3\ H_{2}}_{(g)}+{N_{2}}_{(g)}\rightleftharpoons {2\ NH_{3}}_{(g)}} } K p = p 2 ( N H 3 ) p ( N 2 ) ⋅ p 3 ( H 2 ) {\displaystyle K_{p}={\frac {p^{2}\mathrm {(NH_{3})} }{p\mathrm {(N_{2})} \cdot p^{3}\mathrm {(H_{2})} }}} K p = [ c ( N H 3 ) R T ] 2 c ( N 2 ) R T ⋅ [ c ( H 2 ) R T ] 3 = c 2 ( N H 3 ) c ( N 2 ) ⋅ c 3 ( H 2 ) ⋅ 1 ( R T ) 2 = K c ⋅ 1 ( R T ) 2 {\displaystyle K_{p}={\frac {[c\mathrm {(NH_{3})} RT]^{2}}{c\mathrm {(N_{2})} RT\cdot [c\mathrm {(H_{2})} RT]^{3}}}={\frac {c^{2}\mathrm {(NH_{3})} }{c\mathrm {(N_{2})} \cdot c^{3}\mathrm {(H_{2})} }}\cdot {\frac {1}{(RT)^{2}}}=K_{c}\cdot {\frac {1}{(RT)^{2}}}}

• Das MWG gilt für jede einzelne Teilreaktion. Häufig erscheint es in der Summe, als bestehe eine Reaktion aus nur einem Reaktionsschritt, setzt sich aber tatsächlich aus vielen Einzelschritten mit mehr Spezies, als denen, die in der Reaktionsgleichung auftauchen, zusammen. Diese müssen auch electricity electricity goodness berücksichtigt werden (z. B. alle Kettenreaktionen).

• Das MWG beschreibt nur thermodynamisch kontrollierte Prozesse. Eine hohe Aktivierungsenergie kann dazu führen, dass der tatsächliche Gleichgewichtszustand nicht erreicht wird ( Diamant ist unter Normalbedingungen nur eine metastabile Modifikation von Kohlenstoff, die Aktivierungsenergie für eine Umlagerung zu Graphit ist jedoch so hoch, dass die Reaktion im Allgemeinen nicht bzw. nur unmessbar langsam stattfindet).

Säurekonstante von Essigsäure C H 3 C O O H ( a q ) + H 2 O ( a q ) ⇌ H 3 O ( a q ) + + C H 3 C O O ( a q ) − K s = c ( H 3 O + ) ⋅ c ( C H 3 C O O − ) c ( C H 3 C O O H ) = K ⋅ c ( H 2 O ) {\displaystyle \mathrm {CH_{3}COOH_{(aq)}+H_{2}O_{(aq)}\rightleftharpoons H_{3}O_{(aq)}^{+}+CH_{3}COO_{(aq)}^{-}} \quad \quad K_{\mathrm {s} }={\frac {c(\mathrm {H} _{3}\mathrm {O} ^{+})\cdot c(\mathrm {CH_{3}COO} ^{-})}{c(\mathrm {CH_{3}COOH} )}}=K\cdot c(\mathrm {H_{2}O} )}

Synthese von Kaliumhexacyanidoferrat(II) F e 2 + + 6 C N − ⇌ [ F e ( C N ) 6 ] 4 − K A = [ [ F e ( C N ) 6 ] 4 − ] [ F e 2 + ] ⋅ [ C N − ] 6 {\displaystyle \mathrm {Fe^{2+}+6\ CN^{-}\rightleftharpoons [Fe(CN)_{6}]^{4-}} \qquad static electricity in water K_{A}=\mathrm {\frac {[[Fe(CN)_{6}]^{4-}]}{[Fe^{2+}]\cdot [CN^{-}]^{6}}} } Verwandte Größen und Prinzipien [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] K L